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Oh nein, nicht die auch noch ...

Flower
Ich weiß, ich weiß, es gibt ja diese Übereinkunft, dass man über Geschmack nicht streitet. Aber manchmal ist das, was einem im Leben begegnet, so furchtbar, dass man sofort mit dem Streiten anfangen muss. Wer zum Beispiel hat einst das Musical erfunden? Gehört der nicht noch im Nachhinein erschossen? Bzw. sollte er für diese Idee nicht auf ewig in der Hölle schmoren? Vielleicht tut er das sogar, auch wenn ich mir sicher bin, dass es die Hölle nicht gibt. Außer vielleicht für Musicalerfinder. Und für Frauen wie Anna Maria Kaufmann, die neben Opern und Operetten auch Musicals „ihren Stempel aufdrückt“. Und außerdem nicht besonders schöne Sachen im Interview sagt. Zu Techno ... Read and rave on nach dem Klick ...
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James allein auf der Bühne ...

Fotografiert von Martin Böttcher
Mir kommt das ja extrem masochistisch vor, was der englische Musiker James Yuill auf der Bühne treibt: Ganz alleine versucht er, das Publikum zu unterhalten. Aber er hat seinen Spaß daran, hatte er zumindest, als ich ihn jetzt im Comet in Berlin live erlebt hat. Wahrscheinlich liegt es daran, dass es James Yuill einfach drauf hat, wie man auch alleine eine extrem kurzweilige Bühnenshow abliefert.
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Ein Sturm in der Juke Box

Juking
Ehrlich gesagt ist es immer ein wenig gefährlich, über Sachen zu schreiben, von denen man keine Ahnung hat. Aber manchmal macht gerade das Spaß. „Juking“ und die „Juke Music“ gehören defintiv zu den Sachen, von denen ich gar keine Ahung habe, aber es gab in den letzten Tagen in verschiedenen Zeitungen (hier und hier) Artikel zu diesem (modernen) Tanzstil aus Chicago. Und weil Chicago in Sachen elektronischer Tanzmusik nicht gerade unwichtig war, lohnt es sich vielleicht, sich das ganze näher anzusehen. Read and rave on nach dem Klick ...
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The Love Is Back ...

Logo der Lovestiftung
... aber anders, als man es jetzt vielleicht versteht: Dr. Motte, langjähriges Aushängeschild und irgendwie auch Erfinder der Love Parade, beteiligt sich zusammen mit den beiden Anwälten Adam Krawczyk und Rainer Güttler an einer Stiftung für die Opfer der Love Parade in Duisburg. Getreu dem Motte-Motto „Wir sind eine Familie“. Read and rave on nach dem Klick ...
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Party.Hard.Work! Film.

Beine
Und noch ein Film über die Partyszene in Berlin. Aber etwas anders als zum Beispiel „Feiern“ oder „We Call It Techno“, den die „Party. Hard. Work.“-Regisseurin Maren Sextro ebenfalls gemacht hat. Es geht darin um die Leute, die in Berlin das Clubleben organisieren, die Macher, die Clubbetreiber, die Besitzer, die Künstler. Wer steht hinter dem Weekend? Wie ist es entstanden, wie geht es weiter? Wie lange kann das Golden Gate durchhalten? Und was haben Modeselektor damit zu tun? Read and rave on nach dem Klick ...
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Traumpoppen

Fotografiert von : : Kasper, Flickr, CC
Synthie-Alarm. Na ja, Dreampopalarm. 7 Jahre ist es her, als sich in New York vier Musiker zusammentaten, um "Blonde Redhead" zu gründen. Schnell waren es nur noch drei - jetzt hat das Trio ein neues Album herausgebracht: “Penny Sparkle” - so sanft und zurückhalten, so träumerisch hat man Blonde Redhead noch nicht erlebt, bilde ich mir ein. Read and rave on nach dem Klick ...
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Schöne Bar, schöne Menschen

Fotografiert von Martin Böttcher
Irgendwie glaube ich immer noch, dass das letzte Wort in Sachen Bar 25, dieser legendären Feuer- und Feierstätte am Spreeufer, nicht gesprochen ist. Irgendwie glaube ich, dass es nächstes Jahr weitergeht. Irgendwie. Falls dem -irgendwie - nicht so sein sollte oder falls die Bar wirklich an eine ganz andere Stelle umzieht, gibt es aber etwas, mit dem sich ewig an sie erinnern kann. Hier wartet ein großartiges Video, schöne Menschen und ein wunderbarer Track von Dirty Doering auf euch: I Would! Read and rave on nach dem Klick ...
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Wenn der Sonnenschein das Hirn verbrutzelt

Flower
Bei mir läuft Radio Sunshine Live. Und zwar jetzt schon seit zwei Tagen. Nur wenn ich schlafe, dann läuft der Sender aus dem Süden nicht bei mir. Heißt das, dass ich ein großer Fan bin? Nein, heißt es nicht. Aber ich dachte, nachdem Musikmanager Tim Renner und Paul van Dyk angedroht haben, sich in in Berlin gemeinsam mit Sunshine Live eine Radiofrequenz zu holen, muss man sich das dann vielleicht mal genauer anhören? Read and rave on nach dem Klick ...
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Bumm Bumm Bumm September 2010

Foto: Bpitch Promo
Und hier sind sie, die drei neuen Neuvorstellungen des septemberlichen Septembers. Liebe aus Italien, Rockno aus Kanada und Herze, Sterne, Brezeln aus Berlin. Ja, die Festtage sind kaum vorbei, da stehen auch schon wieder neue vor der Tür. Aber September bis Dezember, das ist ja gerade einmal so weit wie von Mitte nach Prenzlauer Berg. Mit dem Flugzeug ... Read and rave on nach dem Klick ...
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Ein Techno-Christ ... ach ja!

Unter Wasser kann man den Technochrist zum Glück nicht hören
So etwas kann man nicht ernst nehmen: Einen Zeitungsartikel, der mit den Worten anfängt „Spätestens seit Xavier Naidoo steht fest: Christ sein ist cool in der Popszene.“ Denn auch wenn es billig ist, auf Xavier Naidoo einzuhauen: Cool ist der ungefähr so sehr wie frisches Hunde-Pipi. Aber es soll ja hier nicht um Xavier N. gehen, sondern um einen Artikel in der Allgäuer Zeitung, von der ich bisher nicht wusste, dass sie existiert. Die Allgäuer Zeitung jedenfalls beschäftigt sich mit einem Menschen namens Björn Krupezki aus Kempten im Allgäu, Eingeweihten auch als der „Technochrist“ bekannt.
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Martin goes Popmat

Flower
Es gibt da eine kleine, aber feine Webseite namens Popmat. Und einer der beiden Macher zeigte sich, aus welchen Gründen auch immer, von meinem Tattoo angetan - er wollte die ganze Geschichte dazu hören. Nachzulesen auf der Popmat-Seite unter dem Titel „True Type Tattoo with Martin Böttcher“. Da das ganze aber auf Englisch ist, gibt es an dieser Stelle noch die deutsche Version, die allerdings, wie ich finde, nur halb so dramatisch klingt. Das schönere der beiden Fotos stammt übrigens von Frauke Fischer. Tolle Fotografin! Read and rave on nach dem Klick ...
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Tricky - ein ganzer Kerl dank Trip Hop

Foto: Promo
Und noch ein neues Album von Tricky: Mixed Race heißt seine neue CD und wenn ich mal kurz persönlich werden darf: Es ist das beste, das er seit langem gemacht hat. Tricky, wir erinnern uns, wird immer noch gerne von Schubladensteckern als der „Pate des Trip Hop“ bezeichnet. Warum er nicht nur diesen Titel, sondern auch den Begriff „Trip Hop“ schwachsinnig findet, erzählt er im Interview. Außerdem geht es um schusssichere Westen, eingeknastete Freunde, Nacht-Club-Eskapaden, um eine erneute Zusammenarbeit mit Massive Attack und das britische Klassensystem. Also eigentlich alles drin! Read and rave on nach dem Klick ...
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Techno und "The Germans"

Fotografiert von Martin Böttcher
Wie ist das eigentlich, wenn man in eine neue Stadt kommt, um dort zu leben? Es kann sehr langweilig sein. Und ein Abenteuer, wenn man Wash Echte glauben darf. Wash Echte heißt natürlich nicht Wash Echte, aber der Mensch, der sich hinter diesem Pseudonym verbirgt, ist ein ziemlich lustig schreibender ... Engländer, Ami, Australier, jedenfalls schreibt er auf Englisch in seinem Blog „Ich werde ein Berliner“ darüber, wie er uns so sieht - also uns, die wir in Berlin leben, uns Deutsche. Es geht um unsere Manie in Sachen Tatort, es geht um deutsche Frauen, unsichere Möchtegern-Hipster, um Schwaben und Mieten. Und auch um Techno! Read and rave on nach dem Klick ...
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September-Haiku

Haiku
Fünf, sieben, fünf - mehr Silben (allerdings genau in dieser Abfolge) braucht ein Haiku nicht. Aber die Japaner wussten schon, warum sie ihre Gedichte so aufgebaut haben: Reicht völlig, um die kompliziertesten Dinge zu erzählen. Im September geht es um jemanden, der nicht nach Hause gehen möchte. Read and rave on nach dem Klick ...
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