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Vorwärts in die Vergangenheit!

Flower
Plattenkritikzeit hier beim Technoarm! Die Älteren werden sich erinnern an den „second summer of love“. Er kam 20 Jahre nach dem ersten Liebessommer, 20 Jahre nach Hippie und Flower Power und dem ganzen Zeugs. Er hatte mit elektronischer Musik zu tun, mit Drogen und mit dem lieblichen runden Grinsegesicht namens Smiley. Eine Platte von Poker Flat Recordings verbeugt sich noch einmal vor 1988 und der musikalischen Revolution, die damals vor der Tür stand. Read and rave on nach dem Klick ...
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Grödjaz - der größte DJ aller Zeiten!

Flower
Ich bin mir ziemlich sicher, dass David Guetta schuld ist. Schuld daran, dass Simon Cowell eine TV-Show plant, in der „The World’s Greatest DJ“ gesucht wird. Simon Cowell, das ist der, der bei Britain’s Got Talent, The X Factor und American Idol in etwa die gleiche Rolle spielt oder gespielt hat wie Dieter Bohlen bei DSDS und der in seiner Heimat England noch ein bisschen mehr verachtet wird als Bohlen bei uns, was daran liegen dürfte, dass in Großbritannien Popmusik noch was bedeutet. Cowell jedenfalls sagt, DJs seien die neuen Rockstars. Read and rave on nach dem Klick ...
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Medienrummel: Die neue Raveline für Januar

Flower
Da ist sie also wieder … die neue Ausgabe der Raveline! Raveline? Raveline? Wie jetzt, die Raveline war doch pleite? Genau: WAR. Jetzt ist sie wieder da, nur eine einzige Ausgabe fiel aus. Was genau sich hinter den Kulissen abspielte, ist mir nicht so ganz klar. Von Schulden in Höhe von 800.000 Euro war die Rede, sogar der Facebook-Account wurde aufgegeben bzw. musste aufgegeben werden. Stand ja auch schon mal hier beim Technoarm.
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Ein neuer Star-Wars-Film!

Flower
Eigentlich müssten die folgenden Sätze mit „Möge die Macht mit dir sein!“ anfangen. Aber, hey, das ist ja ein total abgelutschter Satz! Also fangen wir einfach so an: Schön, womit manche Menschen so ihre Zeit verbringen. Casey Pugh zum Beispiel. Er hat einen neuen Star-Wars-Film veröffentlicht. Die Geschichte kennt man allerdings, es ist die vom allerersten Krieg-der-Sterne-Film aus dem Jahr 1977. Nur haben hier hunderte von unterschiedlichen Amateur-Filmern jeweils 15 Sekunden des Original-Movies nachgedreht. Zum Teil sehr lustig, zum Teil sehr amateurhaft, mit Kindern, Tieren, als Zeichentrick oder mit Lego-Figuren. Und obwohl (oder vielleicht gerade weil) sehr dilettantisch, sind das alles andere als verschwendete zwei Stunden, die man mit dem Ganzen verbringen kann. Auch die kleinen Technomomente, wenn zum Beispiel Sturmtruppen-Soldaten auf einmal anfangen zu tanzen. Read and rave on nach dem Klick ...
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Stirb langsam (Club Edition)

Kabelsalat
In Berlin wird gestritten. Wieder einmal. Und wieder einmal um die Clubs. „Erst wenn die letzte Eigentumswohnung verkauft, das letzte Dachgeschoss ausgebaut und der letzte Freiraum zerstört ist, werdet ihr feststellen, dass der Prenzlauer Berg die Kleinstadt geworden ist, aus der ihr geflohen seid.“ - mit diesem Plakat protestiert der „Klub der Republik“ gegen seine Schließung – am 19. Januar begann dort die zehntägige Abschiedsparty: Am 29. Januar heißt es: Last Party Before Abrissbirne. Jahrelang hat man sich mit dem Ruf der Hauptstadt des Feierns geschmückt. Und nun schließt ein Club nach dem anderen. Read and rave on nach dem Klick ...
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Der rosa (Schein-)Riese

Flower
Bei uns ist die englische Band „The Big Pink“ eine unter vielen – unter sehr vielen. In ihrer Heimat kann sie zwar auch nicht auf großartige Chartsplatzierungen zurückschauen, aber eine Zeit lang wurde sie vom britischen Musikmagazin NME so umschwärmt, dass man vermuten musste: Robbie Furze und Milo Cordell, die beiden Bandmitglieder, haben durchaus das Zeug, groß zu werden. Jetzt sind sie The Big Pink mit neuem Album wieder da und haben jede Form von Bescheidenheit abgelegt: Man will auf die großen Festivalbühnen und hat jede Menge Hymnen im Gepäck. Read and rave on nach dem Klick ...
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Haiku im Januar

Tauchen
Das schwierigste an den Haikus, diesen nach japanischem Versmaß geschriebenen kleinen Gedichten, die hier jeden Monat stehen, sind mittlerweile nicht mehr die Zeilen selbst. Sondern dieser Vortext. Wie viel soll noch erklärt werden, ab wann wird es langweilig (für die, die den Technoarm regelmäßig lesen)? Eine Gradwanderung, genau, die jedes Mal aufs Neue mit dem inneren Schweinehund und dem gesunden Menschenverstand unternommen werden muss. Diesmal nur ganz kurz: fünf Silben, sieben Silben, fünf Silben - fertig ist das Mondgesicht und einer ist nicht mehr ansprechbar. Read and rave on nach dem Klick ...
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Was ist grün und kifft ohne Ende?

Flower
Umweltschutz hin, Farbe der Hoffnung her: Wenn es im Hip Hop um die Farbe „Grün“ geht, dann kommen zwei ganz andere Dinge in Frage: Geld oder Gras. Im DEUTSCHEN Hip-Hop, wo der grüne Dollar selten Thema ist, bleibt nur das Gras – und zwar das Gras, das unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Grüner Samt heißt das neue Album des Rappers „Marsimoto“, sein zweites unter diesem Namen, insgesamt sein viertes. Dubbig und elektronisch, schräg und verkifft. Read and rave on nach dem Klick ...
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Der Countdown läuft ...

Flower
Auch wenn ich weiß, dass 2012 die Welt nicht untergehen wird (weil Marty McFly nämlich ins Jahr 2015 reiste), beeindruckt es mich sehr, was unter zombocalyp.se zu sehen ist. Macht die ganze Sache mit dem nahenden Ende sehr greifbar. Aber was das mit Zombies zu tun hat? Ich weiß es nicht. Aber habe ja meine eigenen Theorien. Hier und hier zum Beispiel.
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Medienrummel: Die neue De:Bug für Januar und Februar

Medienrummel_De_Bug_Januar_2012
Blau sieht sie aus, die neue De:Bug. Außen und innen. Mit zu viel Alkohol hat das aber nicht so viel zu tun. Aber eine ganze Menge mit einem ganz bestimmten Designverständnis, das die Berliner Musikzeitschrift mit denen teilt, über die sie schreibt. Und das sind in dieser Ausgabe unter anderem ... ja, das verrate ich gleich. Read and rave on nach dem Klick ...
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Wie schreibt man über Techno?

Flower
So also fängt das neue Jahr an: Mit Agonie und Antriebslosigkeit. Dagegen hilft nur Schein-Enthusiasmus und Selbstzwang. Und die führen zu diesem Artikel, der so tut, als würde er sich richtig aufregen, dabei arbeitet er sich nur ein wenig an Belanglosigkeiten ab. Trotzdem Lust auf Weiterlesen? Aber ich habe euch gewarnt! Read and rave on nach dem Klick ...
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Medienrummel: Die neue Groove für Januar

GrooveDez2011
Weiter geht es mit dem lustigen Verwirrspiel, das die Musikzeitschriften pflegen. Pflegen müssen, vermute ich mal: Die neue Groove für Januar und Februar 2012, also das neue Jahr, kommt Mitte Dezember und schaut auf das alte Jahr zurück. Das aber gut. Weil mit viel Ahnung. Read and rave on nach dem Klick ...
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Der DJ als Superstar - David Guetta und die Folgen

Flower
David Guetta, David Guetta, David Guetta ... 2011 führten so viele Wege über und zu dem französischen DJ, so dass man denken konnte, das Ende der anspruchsvollen Popmusik sei angebrochen. Fast das ganze Jahr über standen immer gleich mehrere seiner Songs in den Charts und zwar nicht nur in Deutschland. Das bleibt nicht ohne Folgen, leider. Read and rave on nach dem Klick ...
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Der Rückblick auf Retromania

Flower
Es gab in diesem Jahr viele kleinere Themen in der Musik – und ein großes, das den Diskurs bestimmt hat: Die Retrofixiertheit der Popmusik. Hat sich ja auch der Technoarm schon mit beschäftigt. Der britische Musikjournalist Simon Reynolds ist dafür verantwortlich, er hat das entsprechende Buch dazu geschrieben: Retromania. Und mit ihm konnte ich jetzt zum Jahresende endlich persönlich sprechen. Read and rave on nach dem Klick ...
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Haiku im Dezember

Flower
Seit es den Technoarm gibt, gibt es auch Haikus auf dieser Seite: Kurze Dreizeiler, in denen sich (im Idealfall) die gesammelte Weisheit der Welt wiederfindet. Wenn es nicht so gut läuft, dann offenbart sich in ihnen nur die Dummheit des Schreibers. Also meine Dummheit. Fünf, sieben, fünf Silben werden benötigt, fertig ist das Haiku. Und bevor der Dezember nun endgültig vorbei ist, kommen diese Silben jetzt. Read and rave on nach dem Klick ...
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