
Was soll man da sagen? Wenn es noch eines Beweises bedurfte, dass
die Medien (hihi, also auch ich!) gar nicht mehr informieren,
sondern unterhalten wollen, dann haben wir ihn jetzt: So viel
Weltuntergang war nie. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass
niemand, der darüber schreibt, auch daran glaubt, dass es ihn nach
dem 21.12.2012 nicht mehr geben wird. Die einzig gut Idee, die mir
in diesem Zusammenhang bisher begegnet ist (neben tausend
schlechten), ist „Musik zum Weltuntergang“. Und siehe da: Weil mir
das so gut gefällt, bin ich schnell Teil der Idee geworden und zwar
noch im 21. Jahrhundert, am Freitag, 21.12.2012, ab 21 Uhr. Bei
radioeins vom rbb (das ist der Rundfunk Berlin-Brandenburg, nicht
die Rinderbesamungsstelle Berlin oder wie die heißt). Wir reden
über Musik, die sich mit verschiedensten Untergängen
auseinandersetzt - Punk und Dubstep und Gothic und so’n Zeug. Ich
denke, ich werde mich unter anderem auf düstere House-Dystopien und
Zombie-Apokalypsen stürzen, was die anderen drei Auskenner so
mitbringen werden, weiß ich noch nicht. Ach so, eins noch: Die Welt
wird wirklich untergehen. Vermutlich aber erst in 4,5 Milliarden
Jahren, wenn sich die Sonne zum Roten Riesen aufbläht und die Erde
verschluckt. Aber da gibt es ja gar keine Menschen mehr.
Schlüsselworte: Weltuntergang
Halloween ist bei uns in Deutschland eine Witz-Veranstaltung, aber
in den USA wird dieses Fest professionell angegangen: Tonnenweise
Süßigkeiten für die bittenden und bettelnden Kinder, die im
Gegenzug freundlich „Danke“ sagen oder dir, wenn du nichts gibst,
die schlimmsten Krankheiten an den Hals wünschen („Trick or treat,
smell my feet, give me something good to eat! If you don’t, I do’t
care, pull my dirty underwear!“). Nicht nur, dass es Millionen von
irgendwie gruslig angehauchten Songs gibt, die an Halloween
rausgekramt und abgespielt werden, nein, es warten auch jede Menge
gruslige Accessoires auf den geneigten Käufer. Zum Beispiel ... ja,
das wird nicht verraten, dazu muss schon das von mir gedrehte Video
angeklickt werden. Zombie unwrapped!
Schlüsselworte: Zombie
Ich bin mir nicht sicher, was genau es bedeutet, aber James E.
Holden, der am Donnerstag in einem Kino in Denver 12 Menschen
erschoss, soll direkt vor dem Amoklauf Musik gehört haben - und
zwar lief in seinem Apartment nach Angaben einer Nachbarin ziemlich
laute „techno music“, immer der gleiche Track oder Song in
Dauerschleife (vielleicht war’s aber auch ein DJ-Mix, der wegen des
durchlaufenden Beats für das immer gleiche Stück gehalten wurde?).
Ich konnte bisher nicht rausfinden, welche Art von „techno music“
und welcher Musiker genau. Aber ich habe eine Vermutung: Skrillex,
der Ami, der den Briten den Dubstep raubte und daraus sein eigenes
ziemlich fettes Ding machte! Irgendwo habe ich in den letzten
Monaten gelesen, dass Skrillex ein Publikum anzieht, das sich
früher für Nu Metal begeistert hätte, also Bands wie Korn, Limp
Bizkit oder Linkin Park, aber sich jetzt eben in der EDM, der
Electronic Dance Music, wiederfinde.
Read and rave
on nach dem Klick ...
Schlüsselworte: Amok, James E. Holden
In meinen Augen ist Myspace so etwas wie der Zombie unter den
Social Networks, vermutlich nicht nur in meinen Augen. Eigentlich
wollte ich gerade meinen Account löschen (der wohl seit 2004, wie
ich gerade feststellte, existiert). Denn wer braucht schon nicht
richtig funktionierende Webseiten, die Ewigkeiten brauchen, bis sie
geladen sind? Und wer braucht schon halb ausgegorene Ideen, die nur
sehr sporadisch und sehr halbherzig optimiert werden? Eben. Aber
löschen geht nicht - die E-Mail-Adresse, unter der ich da
existiert, gibt es nicht mehr. Ein gutes aber hatte die versuchte
Löschaktion: Ich habe einen Post gefunden, der gut vier Jahre her
ist und der mich innerhalb eines Sekundenbruchteils nostalgisch
werden ließ. Wer will, darf ihn jetzt auch lesen.
Read and rave on
nach dem Klick ...
Schlüsselworte: Myspace
In Schweden ist ja gerade ein Mann entdeckt worden, der zwei Monate
lang in seinem eingeschneiten Auto überlebt hat. Mein erster
Gedanke, als ich davon las: Das würde einen intensiven Film
abgeben. Vielleicht ein wenig langweilig in den Dialogen, aber
intensiv. Der Regisseur, Schreiber und Special-Effects-Mann
Cole
Schreiber wäre vielleicht der Richtige, um das in Bilder
umzusetzen. Sein Kurzfilm „Rest“ jedenfalls, den man hier nach dem
Klick sehen kann, lässt so etwas vermuten. In „Rest“ geht es um
einen amerikanischen Zombie-Soldaten, der über 90 Jahre nach seinem
Tod aus seinem Weltkriegsgrab in Frankreich steigt, um seine
Geliebte zu suchen. Nicht ganz logisch, aber großartige Bilder und
gefühlvolle Filmmusik von
Keegan DeWitt. Read and rave on nach dem Klick
...
Schlüsselworte: Zombie
In Berlin wird gestritten. Wieder einmal. Und wieder einmal um die
Clubs. „Erst wenn die letzte Eigentumswohnung verkauft, das letzte
Dachgeschoss ausgebaut und der letzte Freiraum zerstört ist, werdet
ihr feststellen, dass der Prenzlauer Berg die Kleinstadt geworden
ist, aus der ihr geflohen seid.“ - mit diesem Plakat protestiert
der „Klub der Republik“ gegen seine Schließung – am 19. Januar
begann dort die zehntägige Abschiedsparty: Am 29. Januar heißt es:
Last Party Before Abrissbirne. Jahrelang hat man sich mit dem Ruf
der Hauptstadt des Feierns geschmückt. Und nun schließt ein Club
nach dem anderen.
Read and rave on nach dem Klick ...
Schlüsselworte: Clubsterben
Auch wenn ich weiß, dass 2012 die Welt nicht untergehen wird
(
weil Marty McFly nämlich ins Jahr 2015 reiste),
beeindruckt es mich sehr, was unter
zombocalyp.se zu sehen ist. Macht die ganze
Sache mit dem nahenden Ende sehr greifbar. Aber was das mit Zombies
zu tun hat? Ich weiß es nicht. Aber habe ja meine eigenen Theorien.
Hier und
hier zum Beispiel.
Schlüsselworte: Zombie
Dass die Techno-Postille Raveline gerade extreme Schwierigkeiten
hat, hat sich vielleicht schon rumgesprochen: Der hinter der
Raveline stehende Geronimo Verlag hat nicht nur kein Geld mehr,
sondern
offenbar etliche Schulden. Auf
BLN.FM sprach Geschäftsführer Cengiz Celik darüber,
dass man trotzdem versuchen wolle, weiterzumachen, von 800.000 Euro
Nachforderungen des Finanzamts ist die Rede. Falls das also das
Ende sein sollte, dann tut es mir leid für die, die da arbeiten.
Und gar nicht so leid für die Zeitschrift selbst. Die braucht
meiner Ansicht nach nämlich kein Mensch. Na ja, ich jedenfalls
nicht.
Read and rave on nach dem Klick
...
Schlüsselworte: Raveline
Der Technoarm ist ja nicht nur ein Techno-, sondern auch ein
Tierfreund. Wenn im
Conny-Land, einem Freizeitpark in der Schweiz, eine
Technoparty stattfindet, nicht allzu weit vom Delfinarium entfernt,
dann findet er es reflexartig erst einmal alles andere als gut.
Sind doch so empfindliche Tiere, die Delfine! Aber wenn der
Technoarm dann in verschiedenen Boulevard-Zeitungen lesen muss,
dass Techno Tiere tötet - genauer gesagt: zwei Defline -, dann
lacht er erst einmal. Was für eine zusammengezimmerte
Drecksgeschichte!
Read and rave on nach dem Klick
...
Schlüsselworte: Techno, Delfin
Ist das nun ein Zeichen von doch nicht funktionierender
Globalisierung, dass man Filme und Serien, die in anderen Ländern
laufen, nicht so ohne weiteres sehen kann? Oder ein Zeichen von
funktionierender Globalisierung, dass es irgendwie doch geht? Die
zweite Staffel von
The
Walking Dead, der als Serie verfilmten
Graphic Novel von Robert Kirkman und Tony Moore ist
in den USA angelaufen. Es gab Streit darüber, wie die zweite
Staffel weitergehen sollte, sie durfte nicht mehr so viel kosten
wie die erste, hieß es. Wenn es wirklich weniger gekostet haben
sollte, dann kann man sagen: Bislang sieht man es nicht. Nach wie
vor spannend, nach wie vor die (selben) guten Schauspieler, nach
wie vor extrem beklemmend und irgendwie auch nach wie vor
„realistisch“, so weit das bei einem Zombie-Thema überhaupt möglich
ist. Sehr, sehr gut. Eine Frage aber bleibt natürlich: Werden die
letzten übrig gebliebenen Menschen wirklich Johnny Cash hören? Oder
doch Techno?
Read and rave on nach dem Klick
...
Schlüsselworte: Zombie
Ich bin ein wirklich großer Zombie-Fan. Aber selbst als Fan muss
man zugeben: Das Zombie-Genre ist mehr als nur ein bisschen
ausgelutscht. Schwer, dem ganzen noch was Neues abzugewinnen. Aber
es ist möglich, wie die isländische Autorin
Nanna Arnadottir
zeigt. Ein Mischmasch aus Reiseführer und Zombiegeschichte. Okay
für alle, die an Zombies interessiert sind. Und großartig für
Menschen, die an Zombies UND an Island interessiert sind. Die
Quintessenz: Wenn sie kommt, die große Zombie-Plage, dann gibt es
in Island jede Menge Plätze, an denen sie sich am besten überleben
lässt.
Online findet sich außerdem eine Art Soundtrack zu
Zombie Iceland. Ist nicht gerade Techno, was da läuft, aber
elektronisches ist auf jeden Fall dabei. Und, wie es sich für einen
Zombie-Soundtrack gehört, ein ziemliches Auf und Ab: Billig, gut,
spannend, dramatisch. Sogar mit richtig quietschenden Geigen.
Schlüsselworte: Zombie
Ich weiß, das sollte man nicht schreiben. Aber als ich gerade las,
dass
DJ Mehdi tot
ist, der für so großartige
Ed-Banger-Sachen wie Lucky Boy oder Pocket Piano
verantwortlich war, schoss es mir durch den Kopf: Warum der und
warum nicht David Guetta? Das heißt nicht, dass ich
David Guetta den
Tod oder auch nur die Pest an den Hals wünsche, aber wenn einer von
den beiden, dann doch bitte nicht Mehdi, der schon bei
MC Solaar an den
Turntables stand und später eine Zeit lang den frischsten Electro
lieferte, der wie ein Camembert von Frankreich aus über die halbe
Welt zerlief. „Unfall“, heißt es jetzt. Unfall? Ganz schön früh für
einen 34-Jährigen. Guetta ist zehn Jahre älter. Warum nicht der?
Wohl doch kein Lucky Boy, der Mehdi. Video nach dem Klick ...
Read and
rave on nach dem Klick ...
Schlüsselworte: DJ Mehdi
„Hätte“, „wenn“ und „aber“ - Wörter, die einen nicht immer
weiterbringen, die aber das Nachdenken über Musik sehr interessant
machen: Was wäre zum Beispiel passiert, wenn
Dr. Motte nie auf
die Loveparade gegangen wäre? Wenn
Kraftwerk die Laute
interessanter als die Synthesizer gefunden hätten? Und was wäre
jetzt, wenn der US-R’n’B-Star
Aaliyah nicht vor exakt zehn Jahren bei einem
Flugzeugabsturz ums Leben gekommen wäre? Die Frau, die mit „Try
Again“ zwar nur einen einzigen echten Nummer-Eins-Hit hatte, aber
die half, so einige musikalische Weichen zu stellen?
Read and rave on nach dem
Klick ...
Schlüsselworte: Aaliyah
Jetzt also auch in Pro7 (nachdem schon bei Vox und dem WDR
ähnliches lief) die Dokumentation ein Jahr nach der Katastrophe von
Duisburg. „Todesfalle Loveparade – Was geschah wirklich?“ fragte
sich der Sender erwartungsgemäß reißerisch. Im Film zu sehen und zu
hören: Veranstalter und Fitnessstudio-Betreiber Rainer Schaller,
Oberbürgermeister Adolf Sauerland, Sanitäter, Polizisten,
Angehörige und Überlebende. Komisches Gefühl stellt sich beim
Anschauen ein: Man schämt sich für die peinliche Musik, man schämt
sich für die Werbung zwischendrin, man schämt sich auch für sich
selbst.
Read and rave on nach dem Klick
...
Schlüsselworte: Loveparade
Schaut man sich die aktuelle Popmusik an, dann dreht sich fast
alles um die Liebe, dazu kommen Songs über Essen, Trinken, Tanzen,
über das Leben an sich. Also eigentlich um alles mögliche. Nur
einer kommt so gut wie gar nicht vor: Der Tod! Dass das nicht immer
so war, zeigt die Doppel-CD „Music To Die For“ – eine Sammlung von
so genannten „Death Discs“, die zwischen 1914 und 1960 entstanden.
Read and
rave on nach dem Klick ...
Schlüsselworte: Death
Discs
Es ist schon eine halbe Ewigkeit her, dass ich den „Spiegel“ mal
komplett gelesen habe, irgendwann ließ mich dieses
Nachrichtenmagazin mit seinen Skandalen und Aufregern und seinem
besserwisserischen Tonfall nur noch ausgelaugt und deprimiert
zurück. Und wer tut sich das schon freiwillig an? Insofern eine
kleine Überraschung heute, am Sonntag, dem 15. Mai: Ich kaufe mir
einen Spiegel. Der Grund:
Die Titelgeschichte. Reißerisch überschrieben mit
„Geheimakte Love Parade“. Dahinter verbirgt sich die sehr spannend
erzählte und, so weit ich das feststellen kann, akribisch
zusammengetragene Story rund um die Love-Parade-Katastrophe vom 24.
Juli 2010.
Read and rave on nach dem Klick
...
Schlüsselworte: Love
Parade
Dr. Motte kann vieles: Er kann auflegen. Er kann viel reden, ohne
etwas zu sagen. Er kann nerven. Er kann da sein, wo man ihn nicht
vermutet. Oder nicht da sein, auch wenn man fest mit ihm gerechnet
hat. Aber kann Dr. Motte auch die richtigen Worte finden, wenn er
einem Verstorbenen etwas mit auf den Weg geben möchte? Wenn man
liest, was für eine Botschaft Dr. Motte dem toten
Ralf Regitz, ebenfalls einst
Mitorganisator der Love Parade, auf seiner
Website
hinterlassen hat, kommen einem da ernsthafte Zweifel.
Read and rave on nach
dem Klick ...
Schlüsselworte: Ralf
Regitz, Dr Motte
Gibt es eigentlich ein gutes Alter, um zu sterben? 46 ist definitiv
kein gutes Alter, um zu sterben.
Love-Parade-Mitorganisator und
E-Werk-Mitbegründer Ralf Regitz war 46, er ist vor
einigen Tagen abends ins Bett gegangen und morgens
nicht mehr aufgewacht.
Ich bin wahrscheinlich der letzte Mensch, dem er fast ins Fahrrad
gelaufen wäre, gut gekleidet war er und etwas abwesend, aber das
ist schon einige Monate her und er hat mich im letzten Moment ja
dann doch gesehen und so richtig aufregend ist die Geschichte ja
auch nicht, deshalb sollte ich wohl gar nicht darüber schreiben.
Read and
rave on nach dem Klick ...
Schlüsselworte: Love
Parade, Ralf Regitz, Techno, E-Werk
Auch wenn
„The Walking Dead“ uns etwas anderes erzählen will:
Ohne Zombies wäre die Welt ein schlechterer Ort. Ein noch
schlechterer als ohnehin schon. Das wissen alle, die sich auch nur
ansatzweise mit Zombies beschäftigen oder irgendwann einmal
auseinandergesetzt haben. Auch Mädchen und Jungs, die sich Models
nennen. Obwohl die ja bekanntlich so gut wie gar nichts wissen.
Denn natürlich stimmen alle Vorurteile über Models. Sonst wären sie
ja keine Models. Sondern Professoren an der Universität. Ehrlich!
Ich schwöre! Beim Tod meines (oder auch: eines) Untoten!
Schlüsselworte: Zombie, Model
Z. O. M. B. I. E. – Zombie! Eigentlich müsste man davon ausgehen,
dass schon alles über die Untoten, die unbändigen Hunger auf
Menschenfleisch haben, geschrieben wurde, seit Regisseur
George A.
Romero seinen ersten Zombiefilm „Night of the living dead“ 1968
in die Kinos brachte. Ist es aber nicht – im Gegenteil, der Strom
an Filmen, Videospielen und Büchern reißt nicht ab. Jetzt erscheint
ein weiteres Buch: Stolz und Vorurteil und Zombies: Aufstieg der
lebenden Toten von
Steve Hockensmith. Noch einmal ein Mischmasch aus
Jane-Austen-Geschichte und Zombie-Roman. Und Grund genug, darüber
nachzudenken, warum Zombies auch als Kulturartikel einfach nicht
sterben wollen.
Read and rave on nach
dem Klick ...
Schlüsselworte: Zombie
Es ist schon alles zu Michael Jackson gesagt worden. Aber noch
nicht von jedem. Vor allem nicht von mir. Aber das wird jetzt
nachgeholt. Zum ersten: Wer auch immer Michael Jackson vermisst,
betrauert, feiert, bejubelt, sollte sich eines fragen, bevor er
weiter vermisst, betrauert, feiert, bejubelt: Mal angenommen, das
eigene Kind hätte die Chance gehabt, bei MJ auf der Neverland-Ranch
übernachten zu können - hätte man das dann gewollt oder zugelassen?
Eben. Aber jetzt, wo er tot ist, und hoffentlich keinen Schaden
mehr anrichten kann, darf man meinetwegen den Musiker Michael
Jackson feiern.
Read and rave on nach dem Klick
...
Schlüsselworte: Michael Jackson, Tod, Moonwalk